Greek-Style stuffed Feta-Burger

Es ist Burgerwochenende!
Der heutige Burger ist ein Wunschburger meiner Frau. Es sollte einen griechischen Burger geben: gefüllt mit Feta-Käse. Tzatziki und Krautsalat als Topping.

Doch bevor wir diesen Burger verdrücken können ist erstmal Arbeit angesagt. Ich bin davon ab fertige Patties zu kaufen und mache das Burger-Hack mittlerweile selber. Nach zahlreichen Versuchen habe ich im US-Beef Nacken das für mich beste Burgerfleisch entdeckt. Man bekommt das Fleisch in der Metro oder im Handelshof. Wichtig ist auf jeden Fall, das man gut durchwachsenes Fleisch nimmt, sonst wird der Burger trocken.

 

 

Das Fleisch wird klein geschnitten und gewolft. Ich mache das mit meiner KitchenAid, nachem ich mir den Fleischwolfaufsatz dazu gekauft habe. Man sollte jedoch aufpassen und nicht zu viel Hack gleichzeitig machen. Nach 3-4kg wird die KitchenAid sehr heiss. Ich habe hier einen fast 7kg schweren Nacken gewolft. 3kg vom Hack gingen an Olly72. Aus dem Rest habe ich direkt fertige Burgerpatties gemacht und Diese eingefroren.
Ans Hack kommt nur ein wenig Salz und Pfeffer.

 

 

Dann habe ich ein bisher ungenutztes Spielzeug ausprobiert. Mit der Stuff-A-Burger Press von Charcoal Companion kann man gefüllte Burger machen. Ich habe mir diese Burgerpresse aus den USA mitgebracht.

 

 

Und so sieht das dann aus. Mit der einen Seite der Presse wird eine Mulde ins Hack gedrückt, die man dann füllen kann. In diesem Fall mit Fetakäse und griechischem Gyrosgewürz.

 

 

Dann wird der „Deckel“ mit der anderen Seite der Presse auf das Patty gepresst. Nachteil: Das Patty wird recht dick und man braucht schon 300 Gramm Hackfleisch pro Patty. Dieser Burger ist also eher was für den großen Hunger. 😀

 

 

Dann geht es auf den Grill. Ich habe hier heute den FireMagic Gasgrill genutzt. Bei den kalten Aussentemperaturen ist ein Gasgrill der schnell auf Temperatur kommt doch wirklich praktisch. Keine Kohle durchglühen, einfach anmachen und loslegen.

 

 

Das fertig gegrillte Patty ist wirklich mächtig. Da bleibt kaum Platz um den Burger mit weiteren Zutaten zu „beladen“.

 

 

Aber etwas Tzatziki und Krautsalat muss auf jeden Fall noch drauf. Passt doch!
Als Brötchen habe ich übrigens „Witte Bollen“ aus Holland verwendet. Aber demnächst werden auch Buns selber gebacken.

 

 

Ich muss sagen, der griechische Feta-Burger hat mich positiv überrascht. Vor allem der Krautsalat macht sich richtig gut auf dem Burger. Den wird es definitiv häufiger geben! 🙂

 

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